Erotische Abenteuer mal anders – eine Kurzgeschichte

Sie wollte mal etwas anderes probieren, etwas Verbotenes tun. Dazu fehlte ihr bis jetzt der nötige Mut. Erst als ihr eine Freundin von ihren Geheimnissen erzählte, wagte sie den Schritt heraus aus dem Alltag und der Sicherheit.

Eine zufällige Notiz ihres Chefs, regte ihre Phantasie an, so dass sie ihr schließlich folgte. https://parkplatz-sex.net/ stand auf dem Zettel. Sie recherchierte und wurde fündig.

Um nicht erkannt zu werden, entschied sie sich an jenem ersten Abend für eine blonde Perücke, hochhackige Pumps und einen kurzen Lederrock. Darunter nur Haut. Allein die Augen blitzten durch die Maske, die sie vor dem Gesicht trug.
Anonymen Sex wollte sie erleben. Es mit einem Fremden treiben, irgendwo draußen und der Gedanke, dass es dabei Zuschauer geben könnte, ließ ihre Muschi feucht und prall werden. Jetzt konnte sie nur noch ans Ficken denken. Sich vorstellen, wie ein geiler harter Schwanz in sie eindringen würde, während seine Zunge ihre steifen Brustwarzen leckte. Sie atmete schwer aus, als wäre es schon geschafft.

Der Lkw-Fahrer neben ihr würde ihr gefallen. Große fleischige Hände und einen kratzigen Drei-Tages-Bart. Schon winkte er ihr zu. Ohne Worte nahm er sie, immer und immer wieder. Der Bus schlingerte die ganze Nacht wie ein Boot bei Seegang.

Nach diesem Erlebnis war sie heiß auf mehr, mehr erotische Abenteuer und ungezügelten Sex an ungewöhnlichen Orten.

In jeder größeren Stadt gibt es Orte, die unter Insidern als Sex-Treffpunkte bekannt sind und die man im Internet finden kann. Parkplätze, Grünflächen, Freibäder, Wälder und viele mehr.

Für diese Plätze gibt es geheime Regeln, die einem „Anfänger“ ermöglichen, intime Kontakte für unverbindlichen Sex zu knüpfen aber auch Pärchen die Gelegenheit bieten, einen Voyeur zu finden oder Partnertausch zu vereinbaren. Es werden alle möglichen Spielarten lustvollen sexuellen Erlebens praktiziert, natürlich immer mit Zustimmung aller Parteien.

Sie wollte es schon immer mal am Strand treiben und hatte sich dafür ein Freibad ausgesucht, dass auch abends noch ein wenig betriebsam war. Hier wünschte sie sich, genommen zu werden, halb im Wasser, vielleicht mit Zuschauern, die rätseln, ob die beiden es treiben oder nicht. Sie schickte eine E-Mail ab und zitterte bei dem Gedanken, er käme tatsächlich zu dem vereinbarten Date.

In eine großes Badetuch gehüllt, erwartete sie ihn am Strand. Kurz nach Sonnenuntergang erschien er und auch er hatte sich verkleidet. Wie eine Frau geschminkt und so sanft wie es nur zwei Frauen miteinander sein können, packte er sein Geschenk aus. Sie glitten hinab ins Wasser und sein steifes Glied drängte von ihrem Bauch hinab zur Scham und massierte ihre Klitoris. Sie glaubte, sterben zu müssen vor Lust aber kein Laut kam über ihre Lippen. Er zog sie ganz ins Wasser und drang in sie ein. Er leckte ihren Hals und steckte seine Zunge in ihre Ohren. Sie griff ihn und dann rieb sie ihn so gut, dass er sie ans Ufer rettete, um alles auszukosten.

Sie trieb es einige Tage später noch einmal mit ihrem Chef, dieses Mal auf dem Fußballplatz eines kleinen Vereins und dieses Mal wurden sie erwischt. Nach seiner Flucht, stand sie nackt dem Schiedsrichter gegenüber und weil sie nicht wusste, was sie in dieser Situation machen sollte, begann sie ihre Brüste mit den Händen zu walken…

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